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Mike Höpke, Mitglied des Kirchenvorstandes

Mike Höpke, Mitglied des KirchenvorstandesMike Höpke, Mitglied des Kirchenvorstandes

Hallo, Mike Höpke, sagen Sie uns doch erst einmal, wann und wo sie geboren sind!
Am 26. Februar 1971 in Schlema.

Und seit wann leben Sie in Schönheide?
2005 haben wir angefangen, unser Haus zu bauen und sind kurz vor dem 1. Advent 2008 eingezogen.

Was gibt es zu Ihrer Familie zu sagen?
Zu meiner Familie gehören meine Frau Simone und unsere Töchter Michelle (13) und Maxine (11). Welchen Beruf üben Sie aus?Ich bin als Zimmerermeister im Bereich traditionelle Zimmerei und im Innenausbau tätig. Dabei bin ich seit1996 selbständig und baue immer noch mit Freude die gleichen Sachen. Außerdem leite ich seit 2004 eine Firma, die Sporthallen einrichtet (Prallwände, Türen, Tore, Einbauelemente).Da habe ich 7 fest angestellte Arbeitnehmer.

Wie ist Ihre Stellung zu unserer Kirchgemeinde, Herr Höpke? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Und was liegt Ihnen diesbezüglich am Herzen?
Schönheide gefällt mir. Schon zu JG-Zeiten war ich oft hier und mit Schönheidern unterwegs. Wir fühlen uns hier zuhause. Ich wurde gefragt, ob ich im KV mitmachen möchte und habe somit die Möglichkeit bekommen, mich außerberuflich zu engagieren und möchte das auch gerne tun. Am Herzen liegt mir die Kinder- und Jugendarbeit in unserer Kirchgemeinde.

Als Resultat daraus: Wofür möchten Sie sich in den nächsten 6 Jahren einsetzen?
Meine Fähigkeiten liegen im Bereich Handwerk und Bau. Dort möchte ich mich gern einbringen und die anstehenden Aufgaben mit anpacken und in Richtung bringen. Wichtig ist mir auch die Kinder- und Jugendarbeit (Rüstzeiten, Freizeitangebote usw.). Die Kinder und Jugendlichen sollen in unserer Kirchgemeinde eine Heimat finden und nicht zu anderen Angeboten abwandern.

Noch eine Frage: Was bedeutet der Glaube für Sie ganz persönlich?
Dass ich jeden Tag neu den Schutz und das Geschick für mich und meine Familie erbeten und in Anspruch nehmen kann. Außerdem habe ich die Gewissheit (auch wenn es manchmal schwerfällt) dass alle Dinge, alle Situationen, alles, was passiert einen Sinn haben und letztlich den Gesamtweg ergeben. So lassen sich auch schwere Dinge bewältigen.

Vielen Dank! (Das Interview führte Michelle Höpke)