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 Markus Urban, Mitglied des Kirchenvorstandes

 

Markus Urban, Mitglied des KirchenvorstandesMarkus Urban, Mitglied des Kirchenvorstandes

Markus Urban kam am 27.11.1985 zur Welt und lebt seitdem auf der Lindenstraße 46a „über Schönheide“, wie er sagt. Er studierte Diplom-Wirtschaftsmathematiker und arbeitet z.Z. in einer Steuerkanzlei in Auerbach.

 

Beruflich hat er vor, sich in nächster Zeit zum Steuerberater weiter zu bilden. Stolz auf unsere Kirchgemeinde, sei er, sagt Markus, wenn er auch bedauert, dass die Aktivität in der Gemeinde, die er während der Zeit der Pfarrvakanz erlebt hat, danach wieder eingeschlafen ist. Hier ist noch Raum, um das Gemeindeleben lebendiger zu gestalten. „Wir müssen die Leute hinter ihrem Ofen hervorlocken“, meint Markus Urban.

Markus leitet seit einigen Jahren die Junge Gemeinde. Dafür fühlt er sich auch weiter verantwortlich. Dabei fiel ihm auf, dass in den vergangenen Jahren zwar viele Jugendliche konfirmiert wurden, aber eigentlich recht wenige dann in den Jugendkreisen angekommen sind.

In Zusammenarbeit mit den Jugendkreisen der Landeskirchlichen Gemeindschaft und der Ev.-Methodist-ischen Gemeinde möchte er das gerne wieder ändern. Dazu wünscht er sich, dass die Kirchgemeinde offen für die Ideen der Jugendlichen ist und ihnen Raum zur Entfaltung gibt und dass andererseits die jungen Leute diese Chancen auch nutzen. Eine weitere Sache, die Markus Urban bewegt, ist, dass es für die Leute, die der Jungen Gemeinde entwachsen sind, bei uns derzeit kein Angebot gibt.

Das sind aber diejenigen, die dabei sind, eine Familie zu gründen und bei denen dann die Frage steht, ob ihre Kinder getauft werden und ob sie in der Kirchgemeinde Heimat finden. Wenn wir eine Kirchgemeinde sein wollen, in der Kinder zu Hause sind, müssen wir uns um deren Eltern bemühen, meint Markus Urban. Als letztes lenkt er unser Interesse auf den Alten Friedhof. „Ich fände es schade, wenn wir ihn absperren und verwildern lassen“, sagt er. Damit das nicht geschieht, benötigen wir allerdings ein stimmiges Nutzungskonzept und eine solide Finanzierung. Dabei sieht er die gesamte Gemeinde mit Ideen gefordert.

Nach seinem Glauben gefragt, bekennt Markus, dass er einerseits in ganz alltäglichen Situationen auf die Hilfe Gottes vertraut, dass es ihn andererseits froh macht, dass uns nach dem Tod keine Strafe sondern das ewige Leben erwartet