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Hinter dem Horizont - Ausstellung in der Martin-Luther-Kirche
mit Bildern von Patricia Ullert

Geöffnet Juli/August: So nach dem Gottesdienst, Mi 12-13 Uhr und nach Vereinbarung

Patricia Ullert vor ihrem Werk "Im Gleichgewicht"Patricia Ullert vor ihrem Werk "Im Gleichgewicht"Was gibt es Schöneres, als von Gott einzigartig beschenkt zu werden? In jedem von uns steckt eine solche Gabe, ein Talent, das dich und mich unverwechselbar macht. Etwas, dass nur du so kannst und mit dem du andere zum Lächeln, zum Staunen bringen kannst.

Mein Name ist Patricia Ullert und eine meiner Gaben ist die Malerei. Schon als kleines Kind gehörte es zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Ich konnte meinen Phantasien und Gedanken Leben schenken und Gottes schöne Welt auf eine besondere Art und Weise darstellen. Mit der Zeit entwickelte ich einen eigenen Malstil: traumhaft, lebendig, zart, farbgewaltig, mit verschobenen Perspektiven, voller Symbole und Geschichten.
Kunst und Malerei ist für mich ein Gottestalent, mit dem ich andere Menschen erreichen, verzaubern und nachdenklich stimmen kann.

Mit dem Thema „Hinter dem Horizont“ möchte ich dazu inspirieren, die Welt nicht nur immer in ihren festgefahrenen Bahnen zu erleben sondern über den Horizont der Dinge hinauszusehen. Bei Gott ist nichts unmöglich!

 

Zur Eröffnung der Ausstellung „Hinter dem Horizont“ mit Bildern von Patricia Ullert, Schönheide

 
Die Menschen haben vergessen zu träumen…

 

Nach dem Gottesdienst wurde am 12.7. die Ausstellung „Hinter dem Horizont“ in der Kirche Schönheide eröffnet. Zu sehen sind bis Ende August Bilder der Schönheider Künstlerin Patricia Ullert.

Die Ölgemälde, die in der Zeit zwischen 2009 und 2012 entstanden sind, wurden unter anderem von dem Film „Hinter dem Horizont“ inspiriert. Die Künstlerin erzählt in jedem ihrer Werke eine Geschichte und drückt die Sehnsucht nach dem, was sich hinter dem Horizont befindet, in leuchtenden Farben und vielen Details aus. „Die Menschen haben vergessen zu träumen“, sagt sie in ihrem Vortrag bei der Eröffnung. „Wir sollten wieder lernen, die Horizontlinie, die es eigentlich gar nicht gibt, zu überschreiten“.

Ihre Werke entstehen im Kopf und in mehreren Skizzen, bevor der Entwurf auf der Leinwand Gestalt annimmt. Dabei steht die Form und Bildaufteilung im Vordergrund, die Farben werden intuitiv und spontan aufgetragen. Patricia Ullert beweist dabei ein feines Gespür für Schattierungen und Farbverläufe und hat auch den Mut, ihren Bildern durch weiße, unbemalte Stellen Tiefe und dem Betrachter das Gefühl zu geben, auch weiter in die bunte Welt eintauchen zu können. Jedes ihrer Bilder entwickelt beim Betrachten ein Eigenleben - je länger man es ansieht, desto mehr kleine Details und Nuancen treten hervor, die einzelnen Elemente verweben sich zu einer bunten Einheit aus Farbe und Form.  Jedes Bild verdient eine ausführliche Betrachtung und es lohnt sich, den Gottesdienst in den kommenden Wochen häufiger zu besuchen und danach an einem Gemälde länger zu verweilen.